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Neugestaltung des Geländes an der Johanneskirche

Stand April 2018

Im Außengelände der Johanneskirche wurden gerade die Arbeiten an der Grundleitungssanierung beendet. Das heisst, die Kanalanschlüsse für Abwasser wurden saniert und vergrößert und die Regenwasserrohre sind fertig repariert.

Die wichtigen Bodenuntersuchungen auf dem Gelände zwischen Hauptstrasse und Eberbacher Strasse und am Prinz-Max-Gebäude sind erfolgt und haben leider schlechte Ergebnisse zu Tage gefördert. Es war ja bekannt, dass es sich um einen schwierigen Baugrund handelt. Aber mit einem derartig schlechten Ergebnis hatte man nicht gerechnet. Es wurden nach längerem Stillstand auch erneut Setzungen im Bereich der Johanneskirche gefunden.

Deswegen können alle Baumaßnahmen (z.B. Abriß von Gebäuden, Tiefbauarbeiten für eine Tiefgarage) nur unter stark erschwerten Bedingungen durchgeführt werden. Der zu entsorgende Bauschutt ist nicht sortenrein. Er muß für die Deponie vorsortiert werden.

Alle diese Informationen würden zu einer deutlichen Überschreitung der vorgesehenen Neubaukosten führen.

Deswegen hat die Bauabteilung der EKMA zusammen mit dem Wettbewerbsarchitekten von Bau Eins eine Bearbeitung der Baupläne vorgenommen und die geänderten Entwürfe mit der Fachabteilung Stadtplanung Mannheim vorbesprochen. Die Ergebnisse dieser Beratungen werden in den nächsten Tagen erstmals der Gemeindeleitung vorgestellt. Wir sind auf die Ergebnisse sehr gespannt.

Aus diesen Gründen können wir zurzeit noch keine Termine für die Information der Gemeindeöffentlichkeit mitteilen. Sie folgen zur gegebenen Zeit durch Aushänge, im Internet und in den Gottesdiensten.

 

Stand Januar 2018

Die Bauabteilung der EKMA und die BauEins-Architekten arbeiten mit Hochdruck an der Vorbereitung des Bauantrags, der bis Ende März/Anfang April 2018 fertig sein soll. Schon bis Ende Januar soll für die Haushaltsplanung der EKMA eine Rohkostenschätzung für das Gesamtprojekt vorgelegt werden.

Wichtige Teile der Planung betreffen Haustechnik und Brandschutz, Prüfung alternativer Energiekonzepte ohne fossile Brennstoffe auf Machbarkeit, Planungen des Außengeländes (speziell für die Kita und eine Rampe), die Tiefgarage und viele weitere Aspekte des Neubaus. Außerdem laufen Planung und Kostenschätzung zum Abriss von Prinz Max in Abstimmung mit den direkten Nachbarn Hauptstraße 31 und der katholischen Gemeinde.

 

Stand November 2017

Zurzeit wird rege von der Projektsteuerung der EKMA und den Mitarbeitern vom Architekturbüro Bau Eins an der Vorplanung zur Realisierung der im Mai vorgelegten Pläne gearbeitet. Änderungswünsche der Gemeinde und Kita-Mitarbeiter wurden besprochen. Die ersten geänderten Pläne können im Pfarrbüro während der Öffnungszeiten eingesehen werden. Die Entwurfsplanung soll im 1. Halbjahr 2018 fertig sein, bis Ende 2018 übergibt die Kathol. Gemeinde das Gelände von Prinz Max an die EKMA. Die Bauzeit für den Neubau wird wahrscheinlich 2 Jahre betragen

Stand September 2017

Im August haben die Planungsarbeiten begonnen, damit aus dem Wettbewerbsergebnis vom Mai ein Bauantrag für das neue Gebäude werden kann. Das Architekturbüro BauEinsArchitekten bekommt einen Architekten-Vertrag mit der EKMA, auch für den Abriss von Prinz Max. Außerdem muss das Büro die Pläne bearbeiten, da es Abweichungen von den Flächenvorgaben (Gebäuderichtlinien) der Landeskirche gibt. Auch von Kita und Gemeinde sind Änderungswünsche vorgelegt worden. Bis zum Frühling 2018 soll die Bauantragsreife erreicht sein. Dann kann auch der Abrissantrag für das Gebäude Prinz Max gestellt werden. Bis zum Herbst 2018 sollten dann alle Vorbereitung für einen Baubeginn im Frühjahr 2019 geschafft sein. Dazu gehört natürlich auch die Finanzierungsplanung.
Wir sind sehr gespannt auf die weiteren Planungsgespräche mit Frau Acker, der zuständigen Architekten in der Bauabteilung der EKMA.

Stand Mai 2017

Am 18.5.2017 fand die Jurysitzung für die eingereichten Wettbewerbsbeiträge statt. Wenn sie diesen Beitrag lesen, ist das Ergebnis bereits der Öffentlichkeit präsentiert worden. Im Preisgericht war unsere Gemeinde durch Dorothea Horz (Vorsitzende des Ältestenkreises) und Pfarrer Dr. Alexander Bitzel vertreten. Insgesamt waren an der Entscheidungsfindung 10 Personen stimmberechtigt beteiligt (Architekten, Vertreter der Kirchenverwaltung und der für die Tageseinrichtungen für Kinder Zuständigen).
Nutzen sie die Möglichkeit die Entwürfe zu besichtigen, die bis Anfang Juni im Bonhoefferhaus ausgestellt werden. In der Gemeindeversammlung am 1. Juni können sie sich eine Meinung bilden. Herzliche Einladung dazu.

  

Der erste Preis des Architektenwettbewerbs für die Neugestaltung des Geländes um die Johanneskirche ging an die BauEinsArchitekten in Kaiserslautern. Die Pläne können Sie hier herunterladen:

Seite_1.pdf

Seite_2.pdf

Seite_3.pdf

Beschreibung.pdf

Pressemeldung der Evangelischen Kirche in Mannheim zu den Plänen für das Gelände um die Johanneskirche.

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